2018 mal wieder eine Kreuzfahrt, ja, wir haben uns letztes Jahr infiziert.
Letztes Jahr das westliche Mittelmeer, dieses Jahr haben wir uns das
östliche Mittelmeer vorgenommen. Zum Buchungszeitpunkt ging die Tour
noch nach Istanbul mit Rückflug über Antalya. Leider wurde wegen den
Unsicherheiten in der Türkei diese beiden Punkte gestrichen und
zweimal Kreta eingefügt. Wir waren schon einmal auf Kreta und wegen
der negativen Erfahrung auf dem Flughafen dort, sind wir fast von der
Reise zurück getreten.
Im nachhinein war der Ausflug im westlichen Kreta mit dem Jeep
querfeldein ein Traum, nur die Organisation auf dem Flughafen in Kreta
ist noch schlimmer geworden. 45 Minuten Wartezeit am Checkin,
nochmals 45 Minuten für Security-Check (da kann übrigens jeder rein!
Das Ticket wird hier nicht gescannt, sondern manuell durch eine
Mitarbeiterin "kontrolliert", beliebig viele Kopien oder Handy-Screenshots
berechtigen hier zum Eintritt. Jedermann kann also das Terminal
"besuchen"). Im Wartesaal angekommen ca. 150% Menschen über der
Kapazität (wir waren in der Nebensaison, eine Woche später wurden alle
Hotels geschlossen und der Gehsteig hochgeklappt) Hier haben wir dann
nochmals 100 Minuten gewartet (stehend) bis zum Heimflug.
Für uns ein Grund nie wieder das Urlaubsziel Kreta freiwillig anzusteuern !!
.
Fazit: Die Kreuzfahrt mit "Mein Schiff" war wieder mal super.
Kreta ist und bleibt ein NO-GO !
Ankunft morgens Uhr 8:30 auf Mallorca. "Mein Schiff" wartet schon auf uns.
Man bekommt seine Kabine zwar erst um Uhr 15:00, aber man kann alle anderen Annehmlichkeiten schon nutzen (AI de Luxe)
Uhr 14:45 war es dann soweit, die Kabinen wurden frei gegeben. Unsere Kabine wieder die 9115
Abends dann gleich mal ins Bedienrestaurant Atlantik Mediteran (den Besuch hier haben wir in der letzten Reise zeitlich nicht geschafft)
Neben uns lag die AIDA
Ablegemanöver auf Mallorca mit Sicht auf die Kathedrale, dazu läuft die Ablegehymne von Unheilig "Die große Freiheit". Was will man mehr !
Es folgt auf der Reise nach Sardinien ein Seetag. Als Belohnung für den anstrengenden Tag gab es ein Essen im "Richards" (No AI)
Kann man essen, muss man aber nicht ;-)
Angekommen in Hafen von Cagliari/Sardinien..
Ausflugsprogramm: Vormittagsausflug "Sardische Spezialitäten"
Kleine Panoramafahrt auch zu einem Strand (jedoch befinden sich die schönen Strände im Nordosten der Insel).
Hier ein Blick hinunter nach Cagliari. Man sieht links unser "fahrendes Hotel".
Hauptpunkt war die Verköstigung auf einem Weingut. Was soll ich sagen, genau das Richtige für uns Beide (sieht man)!
Verschiedene Mandelgebäcke.
Dann kam die Vorführung wie man den berühmten sardischen Schafskäse "Pecorino" herstellt
Ich dachte, das gibt so eine trockene theoretische Vorstellung. Weit gefehlt !
Hier das passende Video dazu:
Zum Abschluss durften wir den gerade frisch hergestellten Schafskäse essen. Lägger !!
Nächster Halt war der Hafen von Palermo/Sizilien .
Wir haben einen Ausflug gebucht mit dem Titel: Palermo und der Ballaró-Markt
Dann kam der Balleró-Markt. Echt der Hammer, man kommt sich vor im im Orient. Marktschreier, kleine Geschäfte die ihre Waren
auf die Straße stellen und feilbieten. Hier hätte ich mit einem schönen Zoom-Objektiv noch Tage verbringen können.
Dann kam erneuter Ortswechel, diesmal der kleine Natur-Hafen von Valletta/Malta
Als unser Schiff frühmorgens einlief, wurde es im Hafen durch unseren Schatten wieder dunkel
Unser Ausflugsprogramm heute: Malta, herrliches Inselpanorama
Hier der benachbarte Jachthafen
Ohne Worte
Das Auge sieht man hier an jedem Boot, es soll den Kapitän schützen.
Die blaue Grotte von Malta.
Zum Auslaufmanöver an Oberdeck die Wartezeit mit einem Cocktail versüßen, bevor der obligatorische Prosecco für die Auslaufhymne kommt.
Valletta bei Nacht
Unglaublich schönes Panorama.
Ausfahrt aus dem (übrigens sehr tiefen) Naturhafen.
Es folgte nun wieder ein anstrengender Seetag auf der Fahrt nach Athen.
Als Belohnung gab es abends, japanisches Essen im Hanami (keine eigenen Bilder, aber super lecker)
Da auf der letzten Reise das Kolosseum in Rom nicht auf eine Hügel stand (hat mein Gehirn wohl mit
der Akropolis in Athen verwechselt) hier nun das Original
Gebuchter Ausflug: Panoramafahrt durch Athen mit Plaka (die Einkaufspromenade zu Fuße der Akropolis)
Alte Steine halt.
Im Vordergrund die deutsche Fregatte Lübeck
Das nächste Ziel nach einer Nachtfahrt der Mini-Hafen Thira/Santorin.
Eigentlich nur ein kleiner Fischerhafen! Wir konnten gar nicht anlegen und zum Ankern war es zu Tief.
Unser Schiff trieb also frei und wir wurden mit Tenderbooten umgesetzt.
Der "geschützte Hafen" entstand durch eine riesige Vulkanexplosion. Den mittleren Lavaschlot kann man noch schön sehen,
Der gebuchte Ausflug an diesem Tag: "Im Minijeep quer über die Insel"
Hier unsere Jeep-Flotte.
Darf ich vorstellen: Der beste Fahrer auf einem Minijeep.
Das hier war der höchste Punkt der Insel mit Blick auf den Flughafen.
Das hier war an einem Hafen in der Nähe vom Flughafen, neben einem einsamen Sandstrand. Das Wasser soll nur 19° gehabt haben.
Hier der Blick in die Caldera, auf die an diesem Tag zu Besuch gekommenen drei Kreuzfahrtschiffe (zwei zuviel)
Die Rückfahrt vom Bergdorf in den Klippen erfolgt über eine Seilbahn, zu Fuß (300 Höhenmeter) oder auf dem Rücken eines Esels
Was nicht im Prospekt stand: Wenn drei Kreuzfahrtschiffe da sind, ist mit sehr langen Wartezeiten zu rechnen (1h).
Hier der Blick auf den Abstieg per Pedes oder per Esel. Übrigens hat es Abends in den Aufzügen nach Eselstall gerochen (gestunken)
Nachtaufnahme beim Auslaufmanöver. Heute unspektakulär. Hupen und losfahren. Dafür aber ein unvergessliches Panaorama.
Es folgte wieder ein "anstrengender" Seetag auf der Fahrt nach Rhodos
Abends gab es Champagner und Austern.
Zur Belohnung nach solch einem anstrengenden Tag, gab es in der Raucher-Lounge noch ein Whisky mit einer "Davidoff No. 2"
Nächster Halt ist der Hafen vor der Altstadt von Rhodos der gleichnamigen Insel
Da wir hier schon einmal Insel-Urlaub hatten blieben wir an Bord und haben
uns im SPA-Bereich eine Wohltat gebucht "Meersalz-Peeling mit anschließender Ganzkörper-Aroma-Massage". Natürlich zu zweit.
Als letzte Station vor dem Rückflug (Heraklion / Kreta) sind wir im Hafen von Chania / Kreta
Gebuchter Ausflug: Mit dem Minijeep durch das grüne Kreta.
Ich dachte das gibt die selbe Asphalt-Tour wie auf Malta, bis wir hier abgebogen sind .........
Es ging bergauf, bergab teilweise über sehr stark ausgewaschenen Feldwegen. Die Wahl der Fahrspur war nicht ohne Aufsetzter möglich.
Gefährlichste Situation war ein zu 30% abgerutschter Weg. Linkes Rad war schon auf dem Felsen, rechts ging es direkt in den Abgrund.
Heidi war nicht in der Lage Bilder zu machen !!
Von der Aktion her, war das der geilste Ausflug! Leider konnte man die Aussicht nur an den Stops genießen, da die Strecke höchste Konzentration
gefordert hat. Dieser Teil der Insel ist auch touristisch noch nicht so überlaufen. Keine Bettenbunker, eher kann man hier Häuser mieten.
Na ja, am nächsten Tag sollte es nach Hause gehen. Wir hatten bis um 9:00 Uhr die Kabine, sind aber erst um 17:00 zum Shuttel
gebracht worden. D.h. noch einen ganzen Tag mit allen Annehmlichkeiten am Oberdeck/Pool liegen. Cocktail, Eis, Kaffee, Mittagessen -> AI
Zum Rückflug von Heraklion habe ich in der Einleitung schon alles gesagt.
Für uns NIE WIEDER !!
Viel Spaß beim Anschauen und lesen.






































































